Die besten Autos 2026: Top Modelle im Überblick

Das Jahr 2026 verspricht, ein spannendes Jahr für Autofans zu werden. Die Hersteller bringen eine Menge neuer Modelle auf den Markt, und der Trend geht klar in Richtung Elektromobilität. Aber keine Sorge, auch Freunde von Verbrennungsmotoren kommen noch auf ihre Kosten. Wir werfen einen Blick auf die besten Autos 2026, die uns erwarten.

Wichtige Punkte

  • Der VW ID. Polo und der Cupra Raval kommen als erschwingliche Elektroautos.
  • Der Porsche Cayenne bekommt eine vollelektrische Version.
  • Der BMW i3 und iX3 sind die neuen elektrischen Angebote von BMW.
  • Der Skoda Epiq und der VW ID. Cross erweitern das Angebot an kleinen Elektro-SUVs.
  • Auch 2026 gibt es noch neue Modelle mit Verbrennungsmotor, oft aber mit Hybridtechnologie.

1. Bmw I3

BMW i3 Elektroauto auf der Straße

Der BMW i3, ein Name, der einst für eine revolutionäre Herangehensweise an Elektromobilität stand, erlebt 2026 eine bemerkenswerte Wiedergeburt. Diesmal ist er jedoch kein eigenständiges Modell, sondern wird als Teil der neuen „Neue Klasse“-Plattform von BMW eingeführt. Diese Neuausrichtung verspricht eine deutliche Weiterentwicklung gegenüber dem ursprünglichen i3, der seit 2013 auf dem Markt war.

Die neue Generation des i3 wird auf einer reinen Elektroplattform mit einer 800-Volt-Architektur basieren. Dies ermöglicht nicht nur schnellere Ladezeiten, sondern auch eine verbesserte Effizienz und Leistung. Die Vorserienproduktion läuft bereits im Werk München, was auf eine baldige Markteinführung hindeutet. Der Marktstart ist für Anfang 2027 geplant, aber die Vorstellung des Fahrzeugs selbst wird bereits 2026 erwartet.

Was die Reichweite angeht, so werden hier beeindruckende Zahlen erwartet. Berichten zufolge könnte der neue i3 Reichweiten von bis zu 900 Kilometern erreichen, was ihn zu einem ernsthaften Konkurrenten für Langstreckenfahrten macht. Die Ladeleistung soll ebenfalls auf dem neuesten Stand sein und bis zu 400 kW betragen, ähnlich wie beim iX3.

Die „Neue Klasse“ von BMW markiert einen strategischen Wandel für den Hersteller, und der i3 ist ein wichtiger Bestandteil dieser neuen Ära. Er wird voraussichtlich die Designsprache und technologischen Fortschritte widerspiegeln, die bereits im iX3 zu sehen sind, und verspricht ein Fahrerlebnis, das sowohl dynamisch als auch effizient ist.

Die Umstellung auf die „Neue Klasse“-Plattform ist ein klares Signal für die Zukunft der Elektromobilität bei BMW. Der i3 wird dabei eine Schlüsselrolle spielen, indem er die technologischen Innovationen und das neue Design der Marke verkörpert.

2. Vw Id.Polo

Der VW ID.Polo steht vor einem großen Wandel. Nach über 20 Millionen verkauften Exemplaren des klassischen Polos wagt sich Volkswagen nun an die vollelektrische Version. Das Auto wird auf der weiterentwickelten MEB+ Plattform aufbauen und bekommt einen komplett neu entwickelten Frontantrieb. Das ist ein wichtiger Schritt, um Elektromobilität erschwinglicher zu machen, ein Ziel, das VW mit dem ID.3 zwar angepeilt, aber noch nicht ganz erreicht hat.

Die Leistung des ID.Polo wird voraussichtlich von 116 PS bis hin zu 226 PS im sportlicheren ID.Polo GTI reichen. Das ist eine ordentliche Bandbreite für ein Kleinwagenmodell. Volkswagen möchte damit eine Lücke füllen und eine attraktive E-Mobilitätsoption für den Massenmarkt anbieten.

Der ID.Polo soll eine Schlüsselrolle in Volkswagens Strategie spielen, Elektroautos zugänglicher zu machen. Er baut auf der neuen MEB+ Plattform auf und verspricht eine gute Mischung aus Reichweite und Leistung für den Alltag.

Es ist zu erwarten, dass der ID.Polo eine wichtige Rolle im Kleinwagensegment spielen wird, besonders wenn die Preise im Bereich von rund 25.000 Euro starten, wie es für Modelle auf der MEB+ Plattform angedacht ist. Damit könnte er eine echte Alternative für viele Käufer werden, die bisher zögerten, auf ein Elektroauto umzusteigen.

3. Porsche Cayenne Electric

Porsche bringt den Cayenne ins Elektrozeitalter. Das ist eine Ansage, denn der Cayenne war schon immer ein Statement. Mit dem neuen Elektro-Modell will Porsche zeigen, dass ein SUV nicht nur praktisch, sondern auch extrem sportlich sein kann, selbst mit reinem Elektroantrieb. Der Cayenne Electric soll die Messlatte für elektrische Performance-SUVs höher legen.

Man kann sich auf ein Design freuen, das die typische Cayenne-Linie beibehält, aber mit neuen Proportionen spielt, die durch die Elektroplattform erst möglich werden. Es wird erwartet, dass es zunächst zwei Varianten geben wird, wobei die Topversion, der Cayenne Turbo, mit beeindruckenden 1156 PS aufwarten soll. Das ist eine Zahl, die man erstmal sacken lassen muss. Die Preise starten bei etwa 105.200 Euro, die Topversion liegt dann bei mindestens 165.500 Euro. Das ist kein Pappenstiel, aber im Vergleich zum Top-Verbrenner immer noch eine Überlegung wert.

Was die Technik angeht, wird der Cayenne Electric wohl auf eine fortschrittliche Architektur setzen, die schnelle Ladezeiten und eine gute Reichweite ermöglicht. Details zur genauen Akkugröße und Reichweite sind zwar noch nicht im Detail bekannt, aber man kann davon ausgehen, dass Porsche hier keine Kompromisse eingeht. Die Fahrdynamik wird dabei wie gewohnt im Fokus stehen, mit einem tiefen Schwerpunkt und einer präzisen Lenkung, die man von Porsche kennt.

Die Elektrifizierung des Cayenne ist ein wichtiger Schritt für Porsche. Es geht darum, die Marke in die Zukunft zu führen, ohne die Kernwerte wie Leistung und Fahrspaß zu opfern. Der Cayenne Electric ist nicht nur ein weiteres Elektroauto, sondern ein Porsche, der eben elektrisch fährt.

Die Erwartungen sind hoch, und Porsche hat bewiesen, dass sie wissen, wie man Sportwagen baut. Ob sie das auch im SUV-Segment mit einem reinen Elektroantrieb schaffen, wird spannend zu beobachten sein. Die ersten Auslieferungen werden für 2026 erwartet, und es wird interessant sein zu sehen, wie sich dieses Kraftpaket im Alltag schlägt und ob es die Konkurrenz das Fürchten lehren kann. Die Kombination aus Luxus, Leistung und Elektroantrieb könnte hier eine neue Benchmark setzen, und man darf gespannt sein, wie sich das Fahrgefühl anfühlt.

4. Bmw Ix3

Der BMW iX3 markiert mit seinem Marktstart im Frühjahr 2026 den Beginn der sogenannten „Neuen Klasse“ bei BMW, sowohl optisch als auch technisch. Dieses Mittelklasse-SUV verspricht WLTP-Reichweiten von über 800 Kilometern, was für viele Pendler und Reisende eine deutliche Verbesserung darstellt. Besonders hervorzuheben ist die neue, effiziente Fahrdynamik-Steuereinheit, die für ein spürbar verändertes Fahrerlebnis sorgen soll.

Die technischen Neuerungen sind beachtlich. Der iX3 wird auf der neuen Plattform aufbauen, die eine 800-Volt-Architektur nutzt. Dies ermöglicht nicht nur höhere Reichweiten, sondern auch deutlich schnellere Ladezeiten. Man spricht von Ladeleistungen von bis zu 400 kW, was bedeutet, dass man in kurzer Zeit wieder genügend Energie für die Weiterfahrt hat.

Was die Ausstattung und das Design angeht, orientiert sich der iX3 stark an den neuen Designlinien von BMW, die man bereits vom iX kennt. Das Interieur wird voraussichtlich modern und fahrerorientiert gestaltet sein, mit den neuesten Infotainment-Systemen und digitalen Anzeigen.

Die Preisgestaltung wird voraussichtlich im wettbewerbsfähigen Bereich für Elektro-SUVs dieser Klasse liegen, wobei BMW versucht, ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis anzubieten. Die genauen Preise werden aber erst kurz vor dem Verkaufsstart bekannt gegeben.

Der BMW iX3 ist mehr als nur ein weiteres Elektroauto; er ist ein Vorbote für die zukünftige Ausrichtung von BMW im Bereich der Elektromobilität und soll die Marke in diesem Segment neu positionieren.

5. Skoda Epiq

Der Skoda Epiq steht in den Startlöchern und soll ab 2026 die elektrische Kompaktklasse aufmischen. Als elektrischer Bruder des Kamiq positioniert, verspricht er eine interessante Mischung aus Praktikabilität und moderner E-Mobilität. Skoda plant, den Epiq zu einem Preis ab etwa 25.000 Euro anzubieten, was ihn zu einer attraktiven Option für preisbewusste Käufer macht.

Unter der Haube des Epiq werden drei verschiedene Leistungsstufen zur Wahl stehen: 116 PS, 135 PS und eine Top-Version mit 211 PS. Diese Vielfalt wird durch zwei Batteriegrößen ergänzt. Die kleinere Variante soll eine WLTP-Reichweite von bis zu 315 Kilometern ermöglichen, während die größere Batterie mit bis zu 430 Kilometern nach WLTP aufwarten kann. Das macht den Epiq zu einem alltagstauglichen Begleiter, der auch für längere Fahrten geeignet ist.

Der Epiq teilt sich seine technische Basis mit anderen neuen Elektrokleinwagen des Volkswagen-Konzerns, darunter der VW ID. Polo und der Cupra Raval. Diese gemeinsame Plattform, die auf dem weiterentwickelten MEB-Baukasten basiert, ermöglicht effiziente Produktionsprozesse und soll dazu beitragen, die Kosten niedrig zu halten. Es ist zu erwarten, dass der Epiq auch einige Designelemente der Studie Vision 7S aufgreifen wird, was ihm ein modernes und dynamisches Aussehen verleihen dürfte.

Der Skoda Epiq soll eine wichtige Rolle in der Elektrifizierungsstrategie von Skoda spielen und beweist, dass Elektromobilität nicht zwangsläufig teuer sein muss. Mit seinen verschiedenen Antriebsoptionen und der soliden Reichweite spricht er eine breite Zielgruppe an.

Die genauen Abmessungen und das Kofferraumvolumen sind zwar noch nicht final bestätigt, aber basierend auf seiner Positionierung als Kamiq-Äquivalent kann man von einem kompakten SUV mit ausreichend Platz für Familie und Gepäck ausgehen. Die Innenausstattung wird voraussichtlich den modernen Skoda-Designlinien folgen, mit einem Fokus auf Funktionalität und intuitive Bedienung. Interessierte können sich auf ein Fahrzeug freuen, das die Stärken von Skoda im Kleinwagensegment mit den Vorteilen der Elektromobilität verbindet. Die Markteinführung ist für 2026 geplant, und es wird spannend zu sehen sein, wie sich der Epiq im Wettbewerb schlagen wird, insbesondere im Vergleich zu Modellen wie dem Skoda Euniq, der bereits eine gute Performance im EV-Markt zeigt.

6. Cupra Raval

Cupra will Elektroautos für mehr Leute zugänglich machen, und der Raval ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung. Dieses Modell basiert auf der neuen "MEB+"-Plattform, die auch für andere günstige Elektroautos im VW-Konzern genutzt wird. Das bedeutet, dass der Raval wahrscheinlich eine solide Basis mit guter Technologie zu einem vernünftigen Preis bieten wird.

Der Cupra Raval soll ab März 2026 zu den Händlern rollen und die Preise für Elektroautos im Kleinwagensegment deutlich senken. Man spricht davon, dass die Preise für die Serienmodelle auf dieser Plattform bei etwa 25.000 Euro beginnen könnten. Das ist ein attraktiver Preis, besonders für eine Marke wie Cupra, die normalerweise für sportlichere und etwas teurere Fahrzeuge bekannt ist.

Was man von diesem kleinen Stromer erwarten kann:

  • Eine moderne Elektro-Plattform, die für Effizienz und gute Reichweite ausgelegt ist.
  • Das typische Cupra-Design, das sportlich und markant ist, auch bei einem kleineren Fahrzeug.
  • Eine gute Ausstattung, die den Preis-Leistungs-Verhältnis unterstreicht.

Der Raval ist Teil einer größeren Elektro-Offensive, die darauf abzielt, Elektrofahrzeuge erschwinglicher zu machen. Zusammen mit Modellen wie dem VW ID. Polo, ID. Cross und Skoda Epiq, die ebenfalls auf der MEB+-Plattform basieren, soll der Raval helfen, die Elektromobilität für eine breitere Käuferschicht attraktiv zu machen.

Die Strategie, mehrere Marken auf einer gemeinsamen Plattform aufzubauen, ist clever. Sie ermöglicht es, Entwicklungskosten zu teilen und so günstigere Fahrzeuge anzubieten, ohne bei der Qualität oder Technologie Kompromisse eingehen zu müssen. Der Raval wird davon profitieren und könnte ein echter Preis-Leistungs-Tipp werden.

7. Audi A2 E-Tron

Der Audi A2 E-Tron feiert 2026 seine Rückkehr und markiert den Einstieg in die elektrische Welt von Audi. Dieses kompakte Modell, das in Ingolstadt gefertigt wird, könnte preislich bei etwa 33.000 bis 35.000 Euro angesiedelt sein. Es wird auf einer der bewährten Elektro-Plattformen des VW-Konzerns basieren, was auch die Außenmaße beeinflussen wird.

Der A2 E-Tron soll die Lücke für ein erschwinglicheres Elektroauto im Audi-Portfolio schließen.

Die genauen technischen Details zu Leistung und Reichweite sind zwar noch nicht vollständig bekannt, aber es wird erwartet, dass er die MEB- oder MEB+-Architektur nutzen wird. Dies deutet auf eine solide Basis für ein modernes Elektrofahrzeug hin.

  • Markteinführung: Herbst 2026
  • Produktionsstandort: Ingolstadt
  • Zielgruppe: Einstieg in die Elektromobilität bei Audi

Die Rückkehr des A2 als E-Tron ist ein klares Signal von Audi, auch im Kleinwagen-Segment auf Elektromobilität zu setzen und eine breitere Käuferschicht anzusprechen.

8. Mercedes Glb

Mercedes GLB SUV auf einer Straße

Der Mercedes GLB geht in die nächste Runde und wird mit der neuen Generation stärker auf Elektroantrieb setzen. Er nutzt die MMA-Plattform, die primär für Stromer konzipiert ist. Eine Hybridversion wird es aber auch geben, ähnlich wie beim CLA. Das Besondere am GLB bleibt seine Vielseitigkeit, denn er wird voraussichtlich auch weiterhin optional als Siebensitzer erhältlich sein. Das macht ihn zu einer praktischeren Wahl im Vergleich zum CLA, wenn mehr Platz benötigt wird.

Die Sitze im GLB sind für ihren Komfort bekannt, und die erhöhte Sitzposition erleichtert das Ein- und Aussteigen, selbst für größere Personen. Das ist ein Punkt, der bei vielen SUVs nicht selbstverständlich ist.

Die Umstellung auf die MMA-Plattform bedeutet eine Neuausrichtung, bei der der Fokus klar auf der Elektromobilität liegt. Dennoch versucht Mercedes, die bewährten Qualitäten des GLB beizubehalten, um eine breite Käuferschicht anzusprechen.

Obwohl die genauen technischen Daten für die Elektrovariante noch nicht final sind, ist zu erwarten, dass der GLB eine solide Reichweite bieten wird, um den alltäglichen Anforderungen gerecht zu werden. Die Weiterentwicklung der Plattform verspricht zudem effizientere Antriebe und eine verbesserte Energienutzung. Die Möglichkeit, auch als Siebensitzer bestellt zu werden, unterstreicht die Familienfreundlichkeit des Modells. Die komfortable Einstiegshilfe ist ein weiteres Detail, das den praktischen Nutzen hervorhebt. Wer also ein geräumiges und flexibles SUV mit Stern sucht, das auch den Weg in die Zukunft der Mobilität ebnet, sollte den neuen GLB im Auge behalten. Die Marke Mercedes-Benz hat hier einiges vor, um die elektrische Zukunft mitzugestalten.

9. Renault 5 E-Tech

Renault 5 E-Tech Elektroauto auf einer Straße

Der Renault 5 E-Tech ist eine echte Neuauflage, die den Geist des Originals einfängt, aber mit moderner Elektrotechnik. Man hat sich bei Renault echt Mühe gegeben, das ikonische Design des alten R5 wieder aufleben zu lassen, und das ist ihnen ziemlich gut gelungen. Es ist nicht einfach, so ein bekanntes Auto neu zu interpretieren, aber sie haben es geschafft, die Proportionen und die charakteristischen Linien beizubehalten.

Das Auto soll eine Reichweite von bis zu 400 Kilometern nach WLTP bieten, was für den Alltag wirklich gut ist. Das ist eine solide Zahl, die viele Pendler und auch für längere Fahrten ausreichen sollte. Die genauen technischen Daten zur Leistung und den verschiedenen Batteriegrößen werden noch bekannt gegeben, aber man kann davon ausgehen, dass es verschiedene Optionen geben wird, um unterschiedliche Bedürfnisse abzudecken.

Was man von dem neuen Renault 5 E-Tech erwarten kann:

  • Ein Retro-Design, das an den Klassiker erinnert.
  • Eine elektrische Reichweite, die für die meisten Fahrten ausreicht.
  • Moderne Technologie und Konnektivität im Innenraum.
  • Eine umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Kleinwagen.

Es wird spannend zu sehen sein, wie sich der Renault 5 E-Tech im Markt schlagen wird, besonders im Vergleich zu anderen neuen Elektroautos, die für 2026 angekündigt sind. Renault hat mit dem Zoe und dem Megane E-Tech gezeigt, dass sie gute Elektroautos bauen können, und der R5 E-Tech könnte da nahtlos anknüpfen.

Die Rückkehr des Renault 5 als Elektroauto ist mehr als nur ein neues Modell; es ist ein Statement. Es zeigt, dass Nostalgie und Elektromobilität Hand in Hand gehen können und dass auch ikonische Designs in die Zukunft transportiert werden können.

10. Vw Id.Cross

Der VW ID. Cross ist eine interessante Ergänzung im Portfolio von Volkswagen, besonders für diejenigen, die eine etwas höhere Sitzposition und eine robustere Optik schätzen. Er basiert auf der neuen MEB+ Plattform, die darauf abzielt, Elektromobilität zugänglicher zu machen. Das bedeutet, dass der ID. Cross wahrscheinlich eine gute Balance zwischen Preis und Leistung bieten wird.

Dieses Modell soll eine geländegängigere Variante des ID. Polo darstellen und somit eine Brücke zwischen dem Kleinwagen und einem kompakten SUV schlagen.

Was die Technik angeht, so ist zu erwarten, dass der ID. Cross verschiedene Batteriegrößen und Motorisierungen anbieten wird, um unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht zu werden. Die genauen Spezifikationen, wie Reichweite und Ladezeiten, werden wahrscheinlich im Laufe des Jahres 2026 genauer bekannt gegeben, aber die Ausrichtung auf Erschwinglichkeit deutet auf solide, alltagstaugliche Werte hin. Es ist auch denkbar, dass er mit verschiedenen Ausstattungsoptionen kommt, um den Komfort und die Funktionalität zu erhöhen.

Die neue MEB+ Plattform, auf der auch der ID. Polo und der Skoda Epiq aufbauen, verspricht eine effizientere Produktion und potenziell niedrigere Einstiegspreise. Das ist ein wichtiger Schritt, um Elektroautos für mehr Menschen attraktiv zu machen. Der ID. Cross könnte damit eine attraktive Option für Familien oder Personen werden, die ein praktisches und dennoch elektrisches Fahrzeug suchen.

Die Entwicklung des ID. Cross zeigt Volkswagens Bestreben, die Elektromobilität breiter aufzustellen und verschiedene Fahrzeugsegmente abzudecken. Mit seiner erhöhten Bodenfreiheit und der robusteren Anmutung spricht er eine Zielgruppe an, die vielleicht bisher von reinen Stadtautos abgeschreckt wurde.

Man kann davon ausgehen, dass der Innenraum praktisch gestaltet sein wird, mit genügend Platz für Passagiere und Gepäck. Die Bedienung wird voraussichtlich über ein zentrales Infotainmentsystem erfolgen, das auch die Konnektivitätsfunktionen umfasst. Details zur genauen Ausstattung und den verfügbaren Assistenzsystemen werden wir wohl erst näher am Marktstart erfahren, aber Volkswagen hat in den letzten Jahren gezeigt, dass sie auch in günstigeren Modellen nicht an Sicherheit und Komfort sparen. Eine detaillierte Untersuchung des 2026 Volkswagen ID. Cross wird uns sicher mehr Aufschluss geben.

Der Vw Id.Cross ist ein spannendes neues Elektroauto, das die Zukunft der Mobilität mitgestaltet. Stell dir vor, du gleitest leise und umweltfreundlich durch die Straßen, mit einem Auto, das nicht nur gut aussieht, sondern auch die Umwelt schont. Dieses Auto ist perfekt für alle, die Wert auf Nachhaltigkeit legen und trotzdem nicht auf Fahrspaß verzichten wollen. Es ist eine tolle Wahl für junge Leute und Familien, die einen modernen und praktischen Begleiter suchen. Möchtest du mehr über dieses innovative Fahrzeug erfahren und sehen, wie es dein Leben verändern könnte? Besuche unsere Website, um alle Details zu entdecken und vielleicht schon bald deinen eigenen Vw Id.Cross zu konfigurieren!

Fazit: Ein Blick in die Zukunft der Straße

Das Jahr 2026 verspricht eine spannende Zeit für Autofans zu werden. Die Hersteller bringen eine breite Palette neuer Modelle auf den Markt, von kleinen, sparsamen Elektroautos bis hin zu größeren, leistungsstarken Fahrzeugen. Sowohl Elektroantriebe als auch Verbrenner werden ihren Platz finden, was für jeden Geschmack und Bedarf etwas bietet. Es lohnt sich definitiv, die Augen offen zu halten, welche dieser Neuheiten die Straßen im kommenden Jahr prägen werden.

Häufig gestellte Fragen

Welche Elektroautos sind 2026 besonders angesagt?

Im Jahr 2026 kommen viele spannende Elektroautos auf den Markt. Dazu gehören zum Beispiel der VW ID. Polo, der Cupra Raval und der Skoda Epiq. Auch der Porsche Cayenne Electric und der Renault 5 E-Tech sind heiß begehrt.

Gibt es 2026 auch noch Autos mit Benzin- oder Dieselmotor?

Ja, obwohl Elektroautos immer beliebter werden, gibt es 2026 auch noch neue Modelle mit Benzin- oder Dieselmotoren. Zum Beispiel der neue Renault Clio oder der Toyota RAV4, der als Hybrid kommt.

Sind die neuen Elektroautos 2026 erschwinglich?

Viele Hersteller arbeiten daran, günstigere Elektroautos anzubieten. Der VW ID. Polo und der Skoda Epiq sollen zum Beispiel um die 25.000 Euro kosten. Auch der Renault Twingo E-Tech soll unter 20.000 Euro starten.

Welche Marken bringen 2026 viele neue Modelle heraus?

Besonders aktiv sind 2026 Marken wie VW, BMW und Mercedes. VW bringt gleich mehrere Elektroautos, darunter den ID. Polo und ID. Cross. BMW stellt den iX3 und den elektrischen 3er (i3) vor, während Mercedes den GLB und CLA erneuert.

Was bedeutet ‚MEB-Plattform‘ bei den neuen VW-Elektroautos?

Die MEB-Plattform ist eine spezielle Bauplattform von Volkswagen für Elektroautos. Viele neue E-Modelle von VW und anderen Marken des Konzerns, wie der VW ID. Polo und der Cupra Raval, nutzen diese Technik, um effizient und kostengünstig zu sein.

Wie weit können die neuen Elektroautos 2026 ungefähr fahren?

Die Reichweite der neuen Elektroautos wird immer besser. Viele Modelle, wie der VW ID. Polo oder der Skoda Epiq, sollen mit einer Ladung etwa 450 Kilometer weit kommen. Einige Premium-Modelle wie der BMW i3 könnten sogar bis zu 900 Kilometer schaffen.

Schlüssel für Gebrauchtwagen in der Hand
Gebrauchtwagen kaufen: Die wichtigsten Tipps
Zukünftige Sportwagen auf einer Straße
Die besten Autos 2026: Top Modelle im Überblick
Moderne Autos auf Schweizer Bergstraße mit Schneebergen
Auto Vergleich Schweiz: Die besten Modelle 2026
Günstige Kleinwagen auf einer sonnigen Straße
Günstige Kleinwagen: Top Modelle unter Budget
Elektro SUV auf Schweizer Bergstraße
Elektro SUV Schweiz: Top Modelle 2026
Sieben-Sitzer SUVs in Schweizer Alpenlandschaft
7-Sitzer SUV Schweiz: Die besten Modelle im Vergleich
Schweizer Familie mit Familienauto in malerischer Berglandschaft
Familienauto Schweiz: Die besten Modelle für Familien
Beliebte SUVs auf Schweizer Bergstraße
SUV Schweiz: Die beliebtesten Modelle 2026
Auto Leasing Rechner Schweiz auf Smartphone
Auto Leasing Rechner Schweiz: So berechnest du Kosten
Auto auf Schweizer Bergstraße mit Autos.
Auto Leasing Schweiz: Alles was du wissen musst