Kleine SUV Schweiz: Top Modelle 2026

Die Suche nach dem perfekten kleinen SUV in der Schweiz für 2026 kann ganz schön knifflig sein. Es gibt einfach so viele Optionen auf dem Markt, und die Entscheidung fällt nicht leicht. Wir haben uns mal die Mühe gemacht und die spannendsten Modelle für euch unter die Lupe genommen, die 2026 die Strassen erobern wollen. Von erschwinglichen Stadtflitzern bis zu etwas grösseren Familienfreundlichen Optionen ist alles dabei. Mal sehen, was die neuen Klein-SUVs alles draufhaben.

Schlüssel-Erkenntnisse

  • Der Renault Twingo E-Tech startet bei unter 19’000 Franken und bietet eine Reichweite von 263 km.
  • Der Citroën e-C3 ist für unter 25’000 Franken erhältlich und schafft 320 km Reichweite.
  • Der Fiat 600e liegt bei rund 29’500 Franken und bietet 406 km Reichweite.
  • Der Nissan Leaf kommt in der dritten Generation mit Reichweiten über 600 km.
  • Der Skoda Elroq bietet eine Reichweite von bis zu 532 km und startet bei 36’960 Franken.

1. Renault Twingo E-Tech

Der Renault Twingo E-Tech feiert seine elektrische Wiedergeburt und bringt frischen Wind in die Stadt. Mit seinem charmanten Retro-Design, das an frühere Modelle erinnert, ist er ein echter Hingucker. Er ist zwar noch nicht auf den Strassen zu sehen, aber er baut auf der bewährten Plattform seiner Geschwister auf, was vielversprechend ist.

Der Twingo E-Tech ist mit einer 27,5 kWh LFP-Batterie ausgestattet, die eine WLTP-Reichweite von bis zu 263 Kilometern ermöglicht. Das ist für den Stadtverkehr und kürzere Ausflüge absolut ausreichend. Geladen wird er mit maximal 11 kW (AC) oder 50 kW (DC), was für die kleine Batterie eine gute Geschwindigkeit darstellt. Unter der Haube arbeitet ein 60 kW (82 PS) starker Elektromotor, der die Vorderräder antreibt.

Was ihn besonders macht:

  • Niedliches Kulleraugen-Gesicht und charmantes Retro-Design.
  • Kompakte Abmessungen, ideal für die Stadt.
  • Geringer Energieverbrauch und niedrige Betriebskosten.

Der Renault Twingo E-Tech verspricht, ein preiswertes und praktisches Elektroauto für den urbanen Dschungel zu werden. Seine Grösse und sein Design machen ihn zu einer attraktiven Option für alle, die ein unkompliziertes und stilvolles Fahrzeug suchen.

Die Auslieferung des Renault Twingo E-Tech wird für den Sommer 2026 erwartet. Er bietet eine gute Mischung aus Stil und Funktionalität für den Alltag. Mit Features wie dem openR link System und Parkhilfen ist er für moderne Bedürfnisse gerüstet.

2. Renault 5 E-Tech

Renault 5 E-Tech auf Schweizer Bergstraße

Der Renault 5 E-Tech ist ein echter Hingucker, der das Design des legendären "Supercinq" von 1984 wieder aufleben lässt. Mit seinem Retro-Look zieht er auf Schweizer Strassen definitiv die Blicke auf sich. Aber er hat mehr zu bieten als nur sein Aussehen. Er punktet auch mit einem starken Preis-Leistungs-Verhältnis.

Das Fahrzeug ist 3,92 Meter lang und damit ein kompakter Begleiter für die Stadt. Die Einstiegsversion kommt mit 70 kW (95 PS) und einem 40-kWh-Akku, der eine Reichweite von bis zu 300 Kilometern ermöglicht. Das ist für viele Alltagsfahrten absolut ausreichend und macht ihn zu einer interessanten Option, besonders da die Bestellungen für die günstigste Variante bereits ab 24’900 Franken möglich sind.

Für diejenigen, die etwas mehr Leistung und Reichweite wünschen, gibt es die Topversion. Diese leistet 110 kW (150 PS) und verfügt über eine 52-kWh-Batterie, die bis zu 410 Kilometer Reichweite bietet. Zwar liegt der Preis hier bei 32’500 Franken, aber angesichts der gebotenen Technik und des Designs ist das immer noch eine faire Sache.

Der Renault 5 E-Tech ist nicht nur ein schickes Auto, sondern auch praktisch für den urbanen Raum. Seine kompakten Abmessungen machen ihn wendig und leicht zu parken. Die elektrische Antriebsart sorgt zudem für emissionsfreies Fahren, was in Schweizer Städten immer wichtiger wird.

Die Wiederbelebung einer Ikone als Elektroauto zeigt, dass Design und Nachhaltigkeit gut zusammenpassen können. Der Renault 5 E-Tech beweist, dass man keine Kompromisse bei Stil oder Funktionalität eingehen muss, um umweltfreundlich unterwegs zu sein.

Was die Ladeinfrastruktur angeht, so kann man sich auf Netze wie GOFAST verlassen. Mit über 100 Ladehubs in der ganzen Schweiz ist das Aufladen einfach und schnell. Das Laden mit bis zu 400 Kilowatt ist möglich, und die Bezahlung erfolgt unkompliziert über gängige Ladeservices oder Kreditkarten. Alles wird mit 100% Schweizer Ökostrom betrieben, was das umweltfreundliche Gesamtpaket abrundet.

3. Citroën e-C3

Blauer Citroën e-C3 auf Schweizer Bergstraße

Der Citroën e-C3 ist eine interessante Option für alle, die ein Elektroauto suchen, das nicht gleich das Budget sprengt. Er ist etwas länger als der Renault 5 und bietet dadurch auch mehr Platz, was ihn zu einer praktischen Wahl für den Alltag macht. Mit seinem 83 kW/113 PS starken Elektromotor und einem 44 kWh Akku kommt er auf eine Normreichweite von 320 Kilometern. Das ist für die Stadt und kürzere Ausflüge absolut ausreichend.

Was den e-C3 besonders macht, ist sein Preis. Er ist eine der erschwinglicheren Möglichkeiten auf dem Markt für Elektrokleinwagen. Man bekommt hier ein solides Paket für sein Geld.

Die Ladeleistung ist ebenfalls wettbewerbsfähig. Mit bis zu 100 kW Gleichstromladung kann man die Batterie in einer angemessenen Zeit wieder aufladen. Das ist praktisch, wenn man unterwegs ist und schnell wieder weiter muss.

Im Innenraum ist der e-C3 eher zweckmässig gestaltet. Man sollte hier keine Luxusausstattung erwarten, aber alles ist funktional und gut erreichbar. Auch im Fond sitzt man erstaunlich bequem, was für ein Auto dieser Grösse nicht selbstverständlich ist.

  • Antrieb: 83 kW / 113 PS Elektromotor
  • Batterie: 44 kWh (LFP)
  • Normreichweite: 320 km
  • Max. DC-Ladeleistung: 100 kW

Der Citroën e-C3 zeigt, dass Elektromobilität nicht teuer sein muss. Er kombiniert praktische Grösse mit guter Reichweite und akzeptabler Ladezeit zu einem Preis, der viele anspricht.

Für diejenigen, die ein preiswertes Elektroauto suchen, das auch im Fond Platz bietet, ist der Citroën e-C3 eine Überlegung wert. Er bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis [b3ba].

4. Fiat 600e

Der Fiat 600e ist ein interessanter Neuzugang im Segment der kompakten Elektro-SUVs. Er positioniert sich als eine etwas geräumigere Alternative zum beliebten Fiat 500, behält aber dessen charmantes italienisches Design bei. Mit einer Länge von etwa 4,17 Metern ist er gut für den Stadtverkehr geeignet und lässt sich auch in engen Parklücken manövrieren.

Besonders hervorzuheben ist seine elektrische Reichweite, die laut Normangaben bis zu 406 Kilometer betragen kann. Das macht ihn zu einem praktikablen Begleiter für tägliche Fahrten und auch für gelegentliche längere Ausflüge. Angetrieben wird der 600e von einem 115 kW (156 PS) starken Elektromotor, der für zügige Beschleunigung sorgt. Das Laden ist sowohl mit Wechselstrom (AC) bis 11 kW als auch mit Gleichstrom (DC) bis 100 kW möglich.

Im Innenraum bietet der Fiat 600e Platz für fünf Personen. Der Kofferraum fasst 360 Liter, was für Einkäufe oder Gepäck für einen Wochenendtrip ausreicht. Bei Bedarf lässt sich das Ladevolumen durch Umklappen der 40:60 geteilten Rückbank auf bis zu 1231 Liter erweitern. Das Interieur ist zweckmässig gestaltet und bietet die üblichen Annehmlichkeiten, die man von einem modernen Elektroauto erwartet.

Der Fiat 600e wird als ein Fahrzeug mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis beschrieben, was ihn zu einer attraktiven Option für preisbewusste Käufer macht, die auf Elektromobilität umsteigen möchten. Er ist eine solide Wahl für kleine Familien oder Singles, die ein stilvolles und praktisches Elektroauto suchen.

Der Fiat 600e kombiniert italienisches Design mit alltagstauglicher Elektromobilität und bietet dabei eine beachtliche Reichweite für seine Klasse.

5. Nissan Leaf

Der Nissan Leaf ist ein echter Veteran in der Welt der Elektroautos. Schon seit 2010 ist er auf dem Markt, und jetzt steht die dritte Generation in den Startlöchern. Die hat ordentlich zugelegt, was die Reichweite angeht. Mit zwei verschiedenen Akku-Grössen, 52 oder 75 kWh, und zwei Motorvarianten, die zwischen 130 kW (177 PS) und 160 kW (217 PS) leisten, soll der Leaf Reichweiten von über 600 Kilometern nach WLTP schaffen. Das macht ihn deutlich konkurrenzfähiger als seine Vorgänger.

Der neue Nissan Leaf kommt im Februar auf den Markt und teilt sich seine technische Basis mit einigen Renault-Modellen.

Auch wenn wir ihn noch nicht selbst gefahren sind, die Eckdaten klingen vielversprechend. Die Ladeleistung ist zwar mit maximal 150 kW (105 kW für das Basismodell) nicht die allerhöchste auf dem Markt, aber dafür punktet der Leaf mit einem niedrigen Energieverbrauch von etwa 13,8 kWh/100 km. Das ist schon ziemlich gut und schont den Geldbeutel.

Was man von dem neuen Leaf erwarten kann:

  • Zwei Akku-Optionen für unterschiedliche Bedürfnisse.
  • Mehr Leistung und Reichweite im Vergleich zu älteren Modellen.
  • Ein überarbeitetes Design, das die neue Ära der Elektromobilität widerspiegelt.
  • Eine solide Basis, die auf bewährter Technik aufbaut.

Der Leaf war einer der ersten, die gezeigt haben, dass Elektroautos alltagstauglich sein können. Die neue Generation baut auf diesem Erbe auf und versucht, mit den aktuellen Anforderungen Schritt zu halten, ohne seine Wurzeln zu vergessen.

6. Skoda Elroq

Der Skoda Elroq ist ein spannendes neues Modell im Kompakt-SUV-Segment, das die tschechische Marke in die elektrische Zukunft führt. Er positioniert sich als kleinerer Bruder des Enyaq und zielt darauf ab, eine breitere Käuferschicht anzusprechen, insbesondere Familien, die Wert auf Praktikabilität legen. Mit seiner modernen Designsprache und dem Fokus auf clevere Details, ganz im Sinne von "Simply Clever", versucht Skoda, sich von der Konkurrenz abzuheben.

Der Elroq bietet eine gute Mischung aus Grösse und Nutzbarkeit. Mit einer Länge von 4,49 Metern passt er gut in den urbanen Raum, ohne dabei Kompromisse beim Platzangebot einzugehen. Der Kofferraum ist mit 470 bis 1580 Litern Volumen beachtlich und sollte für die meisten Transportbedürfnisse ausreichen. Im Innenraum finden sich zahlreiche Ablagefächer, was die Alltagstauglichkeit weiter erhöht. Das Cockpit ist modern gestaltet, mit einem kleinen Bildschirm hinter dem Lenkrad und einem grossen 13-Zoll-Touchscreen in der Mitte des Armaturenbretts.

Technisch wird der Elroq mit verschiedenen Motorisierungen und Akku-Optionen erhältlich sein. Es gibt heckgetriebene Varianten mit 204 PS oder 286 PS sowie Allradversionen mit 300 PS oder 340 PS. Diese sind mit Akkus von 63 kWh oder 82 kWh gekoppelt, was Reichweiten von bis zu 532 Kilometern nach WLTP ermöglichen soll. Das Laden ist mit bis zu 185 kW möglich, was für zügige Ladestopps sorgt.

Die wichtigsten technischen Daten im Überblick:

  • Reichweite (WLTP): Bis zu 532 km
  • Ladeleistung: Bis zu 185 kW
  • Kofferraumvolumen: 470 – 1580 Liter
  • Antriebsoptionen: Heckantrieb und Allradantrieb

Der Skoda Elroq scheint die Bedürfnisse vieler Familien gut abzudecken, indem er ein praktisches Raumkonzept mit moderner Elektrotechnik kombiniert. Die verschiedenen Antriebs- und Akkuvarianten bieten Flexibilität für unterschiedliche Anforderungen und Budgets.

Die Markteinführung des Skoda Elroq ist für dieses Jahr geplant, und er wird voraussichtlich ab 36’960 Franken erhältlich sein. Damit positioniert er sich als eine attraktive Option im wachsenden Markt der kompakten Elektro-SUVs. Die tschechische Marke hat mit dem Elroq das Potenzial, ein weiteres erfolgreiches Elektroauto in ihr Portfolio aufzunehmen, das die Stärken von Skoda in Bezug auf Praktikabilität und Preis-Leistungs-Verhältnis unterstreicht. Skoda’s "Simply clever" slogan passt hier gut.

7. Jeep Compass Elektro

Jeep, einst eine Marke, die man kaum mit Elektromobilität in Verbindung brachte, überrascht uns mit dem Compass Elektro. Dank der Zugehörigkeit zum Stellantis-Konzern profitiert Jeep von etablierten Elektro-Plattformen, die auch von anderen Marken wie Peugeot oder Fiat genutzt werden. Nach dem Erfolg des Avenger, der zum europäischen Auto des Jahres 2023 gekürt wurde, folgt nun der grössere Compass als rein elektrisches Modell. Dieser Kompakt-SUV, der auch weiterhin als Hybrid erhältlich ist, kommt mit einem 74-kWh-Akku, der eine WLTP-Reichweite von 508 Kilometern ermöglicht. Die Ladeleistung beträgt bis zu 160 kW (DC). Ein kleiner Nachteil ist, dass Allradantrieb aktuell nicht verfügbar ist. Der Jeep Compass Elektro bietet eine solide elektrische Reichweite für den Alltag.

Die technischen Daten im Überblick:

  • Batteriekapazität: 74 kWh
  • Leistung: 157 kW / 213 PS
  • Reichweite (WLTP): 508 km
  • Maximale DC-Ladeleistung: 160 kW

Die Integration von Jeep in den Stellantis-Konzern hat die Entwicklung von Elektrofahrzeugen beschleunigt und ermöglicht es der Marke, auch im Segment der Kompakt-SUVs mit einem rein elektrischen Angebot aufzutreten. Dies spiegelt den breiteren Trend der Automobilindustrie wider, auf nachhaltigere Antriebsformen umzusteigen.

Der Compass Elektro positioniert sich damit als eine interessante Option für Käufer, die den robusten Charakter von Jeep schätzen, aber auf emissionsfreies Fahren nicht verzichten möchten. Die Preise für den Jeep Compass Elektro beginnen bei CHF 45’990. Die Kombination aus Reichweite und Ladeleistung macht ihn zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten in seinem Segment. Die Plug-in-Hybrid-Version ist bereits ab CHF 37’990 erhältlich.

8. Opel Grandland Electric AWD

Der Opel Grandland Electric AWD ist ein interessantes Angebot für alle, die in der Schweiz unterwegs sind und Wert auf Allradantrieb legen. Opel hat hier ein Modell entwickelt, das gut zu den lokalen Vorlieben passt. Mit einer Systemleistung von 239 kW (325 PS), die durch zwei Elektromotoren erzielt wird, und einer 73-kWh-Batterie, die für über 500 Kilometer Reichweite sorgen soll, ist der Grandland Electric AWD für den Alltag und auch längere Fahrten gut gerüstet. Der Kofferraum bietet mit 550 bis 1645 Litern viel Platz.

Besonders hervorzuheben ist die Allradoption, die in einem Land wie der Schweiz, wo Allradantrieb geschätzt wird, ein klares Verkaufsargument darstellt.

Ein paar Punkte, die man bedenken sollte:

  • Ladeleistung: Das Schnellladen (DC) ist mit maximal 160 kW angegeben. Das ist nicht die allerhöchste Geschwindigkeit auf dem Markt, aber für viele Nutzer ausreichend.
  • Reichweite: Die angegebene Reichweite von über 500 Kilometern ist ein guter Wert, aber wie bei allen Elektroautos hängt die tatsächliche Distanz stark von Fahrweise und Bedingungen ab. Für sehr lange Distanzen oder häufiges Fahren mit hohen Geschwindigkeiten könnte die Reichweite ein Thema sein.
  • Verfügbarkeit: Die Allradversion ist speziell für den Schweizer Markt konzipiert und unterstreicht Opels Bemühungen, auf lokale Bedürfnisse einzugehen.

Der Grandland Electric AWD startet preislich bei CHF 48’490. Das Gesamtpaket wirkt überzeugend, besonders für diejenigen, die nicht auf Allradantrieb verzichten möchten. Die Testberichte im Sommer zeigten, dass die Vorteile des Allradantriebs bei sommerlichen Bedingungen nicht voll zur Geltung kamen, was aber bei winterlichen Verhältnissen anders aussehen dürfte. Die Vorteile des Allradantriebs sind gerade im Schweizer Winter nicht zu unterschätzen.

9. Xpeng G9

Der Xpeng G9 ist ein grosses Elektro-SUV, das mit seinem starken Preis-Leistungs-Verhältnis aufwartet. Xpeng, ein Startup aus Guangzhou, baut erst seit 2019 Autos, hat aber bereits 2025 den Schweizer Markt betreten. Der G9 startet für unter 60’000 Franken und bietet eine luxuriöse Ausstattung, was ihn zu einem ernsthaften Konkurrenten für etablierte Marken macht.

Besonders die Topversion Performance AWD mit 551 PS und einem 98-kWh-Akku für bis zu 520 Kilometer Normreichweite ist für rund 71’600 Franken ein echtes Schnäppchen. Kaum Aufpreise für Extras bedeuten hier viel Auto fürs Geld.

Der G9 basiert auf einer modernen 800-Volt-Plattform, was für sehr schnelle Ladezeiten sorgt. Zwar ist er mit 4,90 Metern Länge eher ein grosses SUV, aber die Technologie dahinter ist beeindruckend. Ob die junge Marke Xpeng die Schweizer Kundschaft überzeugen kann, wird sich zeigen.

Der G9 positioniert sich als Luxus-SUV mit fortschrittlicher Technik zu einem Preis, der die Konkurrenz unter Druck setzt. Seine schnelle Ladefähigkeit und die umfangreiche Ausstattung machen ihn zu einer interessanten Option für Käufer, die Wert auf Leistung und Komfort legen, ohne das Budget zu sprengen.

  • Leistung: Bis zu 405 kW (551 PS) in der Topversion.
  • Akku: Bis zu 98 kWh Kapazität.
  • Reichweite: Bis zu 520 km (WLTP).
  • Ladezeit: Dank 800-Volt-Technik sehr schnell.
  • Preis: Startet unter CHF 60’000.

10. Xpeng G6

Xpeng G6 SUV in dynamischer Aufnahme

Der Xpeng G6 ist ein interessantes Mittelklasse-SUV-Coupé, das mit seiner 800-Volt-Plattform aufhorchen lässt. Diese Technologie ermöglicht extrem schnelles Laden, was in etwa 12 Minuten von 10 auf 80 Prozent bedeutet. Das ist schon ziemlich beeindruckend, wenn man bedenkt, wie schnell man wieder unterwegs sein kann.

Das Fahrzeug basiert auf der gleichen modernen Architektur wie der grössere G9 und bietet daher auch eine hohe Ladeleistung von bis zu 451 kW an entsprechenden Ladesäulen. Für den Schweizer Markt gibt es den G6 in zwei Varianten:

  • Heckgetriebene Version: Mit 218 kW (296 PS) und einer 80-kWh-Batterie, die eine WLTP-Reichweite von 525 Kilometern ermöglicht. Preislich startet diese bei rund 47.000 Schweizer Franken.
  • Allradversion: Diese hat zwei Motoren, leistet 358 kW (487 PS) und kommt mit der gleichen Batterie auf 510 Kilometer Reichweite. Sie ist für etwa 51.600 Schweizer Franken erhältlich und dürfte für viele Schweizer Kunden die attraktivere Option sein.

Die Ausstattung wird als modern und komfortabel beschrieben, was zusammen mit dem Fahrverhalten ein stimmiges Gesamtpaket ergibt. Es ist bemerkenswert, wie chinesische Marken wie Xpeng im SUV-Segment mit fortschrittlicher Technik und wettbewerbsfähigen Preisen auf den Markt kommen. Die Marke selbst hat eine gemischte Kundenbewertung, mit einem TrustScore von 2.5 von 5 basierend auf 57 Rezensionen, was darauf hindeutet, dass die Erfahrungen der Käufer variieren können.

Der Xpeng G6 positioniert sich als ernstzunehmende Alternative im wachsenden Markt der Elektro-SUVs, besonders für jene, die Wert auf schnelle Ladezeiten und eine gute Reichweite legen. Sein Preis-Leistungs-Verhältnis könnte für viele Käufer ausschlaggebend sein.

Obwohl die Marke noch relativ neu und weniger bekannt ist, bietet der G6 eine Technologie, die mit etablierten Herstellern mithalten kann. Die Entscheidung für ein solches Fahrzeug könnte für Käufer, die offen für neue Marken sind, eine lohnende Überlegung darstellen.

Der Xpeng G6 ist ein spannendes Elektroauto, das viele Leute begeistert. Stell dir vor, du fährst durch die Gegend und genießt die Ruhe und die tolle Technik. Wenn du mehr über dieses Auto erfahren möchtest oder selbst ein Auto verkaufen willst, schau auf unserer Webseite vorbei. Wir haben viele Infos und Möglichkeiten für dich.

Fazit

Die Auswahl an kleinen SUVs für 2026 in der Schweiz ist wirklich beachtlich. Egal ob man auf den Preis achtet, wie beim Citroën e-C3, oder doch etwas mehr Platz und Reichweite sucht, wie beim Opel Grandland Electric AWD – es gibt für fast jeden Bedarf das passende Modell. Auch Marken wie Xpeng zeigen, dass man mit guten Angeboten durchaus auf dem Schweizer Markt landen kann. Die Entwicklung geht klar in Richtung Elektro, und das ist gut so. Es bleibt spannend zu sehen, welche neuen Modelle noch dazukommen und wie sich die Preise entwickeln werden. Aber eines ist sicher: Wer einen praktischen und modernen Kleinwagen-SUV sucht, hat 2026 eine grosse Auswahl.

Häufig gestellte Fragen

Was ist ein Mini-SUV und warum sind sie so beliebt?

Ein Mini-SUV ist ein kleines Auto, das ein bisschen höher gebaut ist als ein normaler Kleinwagen. Stell dir vor, es ist wie ein kleiner Geländewagen, aber für die Stadt. Sie sind beliebt, weil sie praktisch sind, gut aussehen und man darin bequem sitzt, weil man höher sitzt und mehr Übersicht hat. Sie sind nicht zu gross, also passen sie gut in Parklücken.

Welche Vorteile haben kleine Elektro-SUVs im Vergleich zu Benzinern?

Kleine Elektro-SUVs sind leiser und stossen keine Abgase aus, was gut für die Umwelt ist. Sie sind oft auch günstiger im Unterhalt, weil Strom meist billiger ist als Benzin und Elektroautos weniger Teile haben, die kaputtgehen können. Ausserdem fahren sie sich oft sehr spritzig und machen Spass.

Wie weit kommt man mit einem kleinen Elektro-SUV auf einer Ladung?

Das ist unterschiedlich, aber viele neue Modelle schaffen schon über 300 Kilometer mit einer vollen Batterie. Manche sogar über 500 Kilometer! Das reicht für die meisten Fahrten im Alltag und auch für längere Ausflüge. Man muss nur schauen, wo man laden kann, wenn man unterwegs ist.

Sind kleine Elektro-SUVs teuer in der Anschaffung?

Am Anfang waren sie teurer, aber die Preise sinken. Es gibt jetzt schon einige Modelle, die unter 25’000 oder 30’000 Franken kosten. Das ist nicht viel mehr als für einen gut ausgestatteten Kleinwagen. Man muss auch bedenken, dass man bei den laufenden Kosten spart.

Welche Marken bieten gute kleine Elektro-SUVs für 2026 an?

Viele Marken haben tolle kleine Elektro-SUVs im Angebot. Renault hat zum Beispiel den Twingo E-Tech und den neuen Renault 5. Citroën hat den e-C3, Fiat den 600e und Nissan den Leaf. Auch Skoda, Jeep und Opel haben spannende Modelle im Programm. Sogar neue Marken wie Xpeng mischen mit.

Kann man mit einem kleinen Elektro-SUV auch längere Strecken fahren?

Ja, das geht immer besser! Mit den grösseren Batterien und schnelleren Lademöglichkeiten kann man auch längere Reisen unternehmen. Man muss vielleicht zwischendurch mal eine kurze Pause zum Laden einplanen, aber das ist bei langen Fahrten mit jedem Auto so. Viele dieser kleinen SUVs sind überraschend reisetauglich.

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